Dieselruß, Umweltzonen und der Trend zum Heizen mit Holz - wo steht Deutschland aktuell in Sachen Luftqualität?

Leipzig, 28.04.2016

Woche der Umwelt am 8. Juni - Anmeldung noch bis 2. Mai möglich

 

 

Berlin. Das Umweltbundesamt (UBA), die Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt sowie das Leibniz-Institut für Troposphärenforschung (TROPOS) werden zusammen auf der Woche der Umwelt beim Bundespräsidenten im Schloss Bellevue vertreten sein werden. Das gemeinsame Fachforum zum Thema „Hotspots der urbanen Luftverschmutzung in Europa und weltweit – wie effektiv sind die Maßnahmen?“ findet am 8. Juni 2016 von 15:00 bis 16:00 Uhr im Zelt Zelt F4 (Urbane Lebensräume) statt.

 

Dieselruß, Umweltzonen und der Trend zum Heizen mit Holz - wo steht Deutschland aktuell in Sachen Luftqualität? Luft ist ein wichtiges Lebensmittel, aber eines, das schwerer zu kontrollieren ist als andere, weil dessen Qualität von Ort zu Ort stark schwanken kann. Auf dem Fachforum werden folgende Experten über aktuelle Trends in Sachen Luftverschmutzung berichten:
Martin Lutz, Fachgebietsleiter Luftreinhalteplanung in der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, Berlin
Marion Wichmann-Fiebig, Abteilungsleiterin Luft, Umweltbundesamt
Prof. Dr. Alfred Wiedensohler, Leiter der Abteilung Experimentelle Aerosol- und Wolkenmikrophysik am Leibniz-Institut für Troposphärenforschung.
Organisiert wurde die Diskussion von Prof. Dr. Hartmut Herrmann, Leiter der Abteilung Chemie der Atmosphäre am Leibniz-Institut für Troposphärenforschung. Die Moderation hat Dr. Dominik van Pinxteren, Abteilung Chemie der Atmosphäre am Leibniz-Institut für Troposphärenforschung.

https://www.woche-der-umwelt.de/index.php?menuecms=2708&programm_id=170

 

Die Woche der Umwelt bietet insgesamt rund hochkarätig besetzte 80 Fachforen und knapp 200 Aussteller. Über den folgenden Link ist die Anmeldung für alle Interessierte noch bis zum 2. Mai möglich: https://www.woche-der-umwelt.de/wdu_anmeldung?aussteller_id=67032
(Wichtiger Hinweis des Bundespräsidialamtes: Aufgrund der hohen Sicherheitsanforderungen, die für diesen Veranstaltungsort gelten, kann Zutritt nur mit dem Einlassbrief und mit einem gültigen Personalausweis/Reisepass gewährt werden. Die Einlasskarte erhalten angemeldete BesucherInnen zwei bis drei Wochen vor der Veranstaltung auf dem Postweg, die sich bis zum 2. Mai online registriert haben.)

 

Links:

Weitere Informationen zur Woche der Umwelt: https://www.woche-der-umwelt.de/
UBA zum Thema Luftqualität: https://www.umweltbundesamt.de/themen/luft & https://www.umweltbundesamt.de/daten/luftbelastung
Luftqualität in Berlin: http://www.stadtentwicklung.berlin.de/umwelt/luftqualitaet/
Die Luft, die wir atmen https://www.tropos.de/entdecken/gut-zu-wissen/jahr-der-luft-2013/
Leibniz-Journal „Luft anhalten. Wie kleinste Partikel größte Probleme bereiten“ https://www.tropos.de/entdecken/gut-zu-wissen/jahr-der-luft-2013/leibniz-journal-luft-anhalten/    

 

Weitere Infos:

Prof. Hartmut Herrmann/ Prof. Alfred Wiedensohler, Leibniz-Institut für Troposphärenforschung (TROPOS), Tel. +49-341-2717-7024, -7062, https://www.tropos.de/institut/ueber-uns/mitarbeitende/hartmut-herrmann/ & https://www.tropos.de/institut/ueber-uns/mitarbeitende/alfred-wiedensohler/ 
oder Tilo Arnhold, TROPOS-Öffentlichkeitsarbeit, Tel. +49-341-2717-7189, http://www.tropos.de/aktuelles/pressemitteilungen/         

 

 

Das Leibniz-Institut für Troposphärenforschung (TROPOS) ist Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft, die 88 selbständige Forschungseinrichtungen verbindet. Ihre Ausrichtung reicht von den Natur-, Ingenieur- und Umweltwissenschaften über die Wirtschafts-, Raum- und Sozialwissenschaften bis zu den Geisteswissenschaften. Leibniz-Institute widmen sich gesellschaftlich, ökonomisch und ökologisch relevanten Fragen. Sie betreiben erkenntnis- und anwendungsorientierte Grundlagenforschung, unterhalten wissenschaftliche Infrastrukturen und bieten forschungsbasierte Dienstleistungen an. Die Leibniz-Gemeinschaft setzt Schwerpunkte im Wissenstransfer. Sie berät und informiert Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Öffentlichkeit. Leibniz-Institute pflegen enge Kooperationen mit den Hochschulen, der Industrie und anderen Partnern im In- und Ausland. Sie unterliegen einem transparenten und unabhängigen Begutachtungsverfahren. Aufgrund ihrer gesamtstaatlichen Bedeutung fördern Bund und Länder die 88 Institute der Leibniz-Gemeinschaft, an denen rund 18.100 Personen beschäftigt sind; darunter 9.200 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Der Gesamtetat der Institute liegt bei 1,64 Milliarden Euro. http://www.leibniz-gemeinschaft.de 

 

 

 

Smog in Peking. Foto: Bettina Nekat, TROPOS

Smog in Peking. Foto: Bettina Nekat, TROPOS