TROPOS in den Medien

Ingenieur.de: Feinstaubbelastung: Stadtbewohner haben es selbst in der Hand

Leipzig, 20.05.2020

"Dabei wird kaum bedacht, dass die Menschen in den Industrieländern im Durchschnitt über zwei Drittel ihrer Zeit in Innenräumen verbringen, auf der Arbeit und natürlich in ihrer Wohnung. Wissenschaftler am Leibniz-Institut für Troposphärenforschung e. V. (TROPOS) in Leipzig haben daher untersucht, wovon die Feinstaubbelastung in Wohnungen abhängt."

MDR.de: Luftwerte in der Corona-Krise - Streit um Feinstaub-Werte

Leipzig, 19.05.2020

"Die Umschau bittet den Leipziger Feinstaub-Experten Prof. Alfred Wiedensohler vom Leibniz-Institut für Troposphärenforschung und Diana Weise vom MDR-Wetterstudio, sich das Wetter während der Corona-Zeit anzuschauen. ... Nun dominieren Hochdruck-Gebiete, was nicht folgenlos bleibt, wie der Troposphärenforscher erklärt: "Bei Hochdruck-Wetterlagen akkumuliert sich der Feinstaub in der Atmosphäre und wird herangetragen. Je länger der trocken über den Kontinent kommt, desto höher werden die Konzentrationen." (Umschau, MDR-Fernsehen, 19.05.2020, 20:15 Uhr)

Medizin-Aspekte: Ultrafeinstaub in deutschen Wohnungen

Leipzig, 19.05.2020

"... Prof. Alfred Wiedensohler vom TROPOS fasst es folgendermaßen zusammen: „Die rund 500 Messtage ermöglichten uns, ein repräsentatives tages- und jahreszeitliches Schwankungsmuster der Exposition mit feinen und ultrafeinen Partikeln in den Wohnungen zu erhalten..."