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Herzlich willkommen auf den Internetseiten des
Leibniz-Instituts für Troposphärenforschung e.V. (TROPOS)
Leipzig.
15.05.2013: Europäische Forschungsinfrastrukturen helfen, Probleme mit der Luftqualität zu lösen.
09.05.2013: Mineralstaub beschleunigt Sulfatbildung in Wolken.
28.04.2013: Pflanzen bremsen die Klimaerwärmung.
03.04.2013: Leipziger Hintergrundstation gehört jetzt offiziell zum weltweiten Atmosphärenbeobachtungssystem.
18.03.2013: Forscher fangen Wolken ein.
06.03.2013: Erste gesundheitsrelevante Effekte durch die seit zwei Jahren bestehende Umweltzone nachgewiesen.
Wüstenstaub sorgt für mehr Schwefelsäure in der Atmosphäre - Forscher entdecken neuen Mechanismus.
Umweltstammtisch im Wissenschaftspark zur Umweltzone (Okt. 2012).
Erster Paul-Crutzen-Preis geht an japanischen Atmosphärenchemiker.
Leipziger Know-how für den neuen Jet der deutschen Atmosphären- und Geoforscher - Forschungsflugzeug HALO an Wissenschaft übergeben.
Ist Seesalz für die Niederschlagsbildung in den Tropen verantwortlich?
NATURE: Neues Oxidationsmittel der Atmosphäre entdeckt, das Luftschadstoffe abbaut.
500 Atmosphären-Strahlungsforscher aus aller Welt tagen in Berlin-Dahlem.
Wolken veränderen die chemische Zusammensetzung und die Eigenschaften von Partikeln.
Welche Auswirkungen hat der Staub aus Afrika auf das Klima in der Karibik?
Neue Graduiertenschule untersucht Wirkung von Mineralstaub in der Atmosphäre.
500 Wolkenforscher aus aller Welt tagen in Leipzig.
Licht lässt Partikel wachsen - Forscher entdecken neuen Mechanismus in der Atmosphäre.
Girl's Day 2012.
Chacaltaya (5240 m): Weltweit höchstes Observatorium zur Messung von Veränderungen der Zusammensetzung der Atmosphäre nimmt Betrieb in Bolivien auf.
Afrikas Rauch dringt bis nach Südamerika vor.
Weltkalibrierungszentrum für Aerosolphysik wird weiterhin durch das Umweltbundesamt gefördert - Messgeräte aus alter Welt werden in Leipzig kalibriert
Diplomaten informieren sich über Klimaforschung und -politik - Thesenpapier zur "Klimaforschung in Afrika".
Luftverschmutzung und Vulkanasche lassen Wolken stärker vereisen - Forscher registrieren starken Kontrast in den Wolkeneigenschaften zwischen Nord- und Südhemisphäre.
Umweltzonen können Sinn haben, selbst wenn sie ihren eigentlichen Zweck nicht erfüllen.
Bessere Luft durch neue Oberflächen?
Ausrichtung des Planktons beeinflusst Ozeanklima - Streuung des Lichts bisher nicht ausreichend berücksichtigt.
Wie viel Kohlenstoff entweicht aus dem Ozean?
Leipziger Forscher untersuchen Austauschprozesse und Wolkenbildung auf dem Atlantik.
Weshalb die Ausbreitung von Vulkanaschewolken schwer vorhersagbar ist.
Bisher nur geringe Konzentrationen der Vulkanasche des Grimsvötn über Deutschland gemessen - Laser des TROPOS beobachten kontinuierlich die Staubkonzentration.
Wolkenjäger in der Karibik - Leipziger Forscher untersuchen Passatwolken per Helikopter.
Verwirbelte Luft läßt neue Partikel entstehen - Wissenschaftler beobachten erstmals per Hubschrauber die Neubildung durch Turbulenz in der Höhe.
TROPOS erhält modernes Mehrzweckgebäude - Gestiegene Mitarbeiterzahl hatte Neubau notwendig gemacht.
Hohe Feinstaubbelastungen bei Kaltluft aus Osteuropa.
Biomasseverbrennung kann zur Feinstaubbelastung beitragen - Signalverbindungen für Abgase entdeckt.
Das Leibniz-Institut für Troposphärenforschung ist Mitglied der
Wissenschaftsgemeinschaft Gottfried Wilhelm Leibniz
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Letzte Änderung: 2013-05-17
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