TROPOS in den Medien

Gesundheitsstadt Berlin: Feinstaub in Wohnungen meistens hausgemacht

Berlin, 28.05.2020

"„Die Konzentrationen von ultrafeinen Partikeln konnten mit den Aktivitäten der Bewohner in Verbindung gebracht werden und zeigten signifikant höhere Konzentrationen und eine größere Variabilität als die Partikelkonzentrationen im Freien auf“, so das Fazit von Prof. Alfred Wiedensohler vom Tropos-Institut."

MZ: Eisige Expedition

Halle/Saale, 25.05.2020

"Trotzdem verbrachte Ronny Engelmann dort mit 50 weiteren Wissenschaftlern sowie ebenso vielen Besatzungsmitgliedern drei Monate. Der Physiker aus Leipzig, der am dortigen Institut für Troposphärenforschung (Tropos) arbeitet, war Teil der Mosaic-Mission - der größten Arktisexpedition der Geschichte." (MZ, 25.05.2020, S.3 + online)

Ingenieur.de: Feinstaubbelastung: Stadtbewohner haben es selbst in der Hand

Leipzig, 20.05.2020

"Dabei wird kaum bedacht, dass die Menschen in den Industrieländern im Durchschnitt über zwei Drittel ihrer Zeit in Innenräumen verbringen, auf der Arbeit und natürlich in ihrer Wohnung. Wissenschaftler am Leibniz-Institut für Troposphärenforschung e. V. (TROPOS) in Leipzig haben daher untersucht, wovon die Feinstaubbelastung in Wohnungen abhängt."

MDR.de: Luftwerte in der Corona-Krise - Streit um Feinstaub-Werte

Leipzig, 19.05.2020

"Die Umschau bittet den Leipziger Feinstaub-Experten Prof. Alfred Wiedensohler vom Leibniz-Institut für Troposphärenforschung und Diana Weise vom MDR-Wetterstudio, sich das Wetter während der Corona-Zeit anzuschauen. ... Nun dominieren Hochdruck-Gebiete, was nicht folgenlos bleibt, wie der Troposphärenforscher erklärt: "Bei Hochdruck-Wetterlagen akkumuliert sich der Feinstaub in der Atmosphäre und wird herangetragen. Je länger der trocken über den Kontinent kommt, desto höher werden die Konzentrationen." (Umschau, MDR-Fernsehen, 19.05.2020, 20:15 Uhr)