"Der Rauch, der bei den derzeitigen Waldbränden in Kanada entsteht, weht laut dem Leibniz-Institut für Troposphärenforschung bis nach Europa."
Rheinpfalz, 03.09.2017, S.18 (Printausgabe)
"„Eine zukünftige Häufung von Waldbränden kann durchaus klimatische Konsequenzen haben“, sagt Prof. Andreas Macke, Direktor des TROPOS und Leiter der Abteilung "Fernerkundung Atmosphärischer Prozesse". "
(Quelle: wetter.de)
"In Deutschland, Tschechien und Griechenland wurde per Lichtradar eine Staubschicht in rund zwölf bis 17 Kilometern Höhe gemessen, die mit hoher Wahrscheinlichkeit auf die Waldbrände in Kanada zurückgeht und in der Atmosphäre über die Arktis nach Europa transportiert wurde, wie das Leibniz-Institut für Troposphärenforschung vorige Woche am Donnerstag in Leipzig mitteilte."
""In der Stratosphäre können diese Partikel dann ähnlich der Asche von Vulkanausbrüchen lange unterwegs sein und mit den Höhenwinden große Entfernungen über die Kontinente hinweg überwinden", erklärt Holger Baars vom Leipziger Leibniz-Institut."
"In Deutschland, Tschechien und Griechenland wurde per Lichtradar eine Staubschicht in rund zwölf bis 17 Kilometern Höhe gemessen, die mit hoher Wahrscheinlichkeit auf die Waldbrände in Kanada zurückgeht und in der Atmosphäre über die Arktis nach Europa transportiert wurde, wie das Leibniz-Institut für Troposphärenforschung in Leipzig mitteilte."