Berlin,
14.01.2021
"Hartmut Herrmann vom Leibniz-Institut für Troposphärenforschung machte deutlich, dass der Quecksilbereintrag ein "massives globales Problem" darstelle, weil sich das Schwermetall in der Umwelt nicht abbaut und in hochgiftigen Verbindungen in die Nahrungskette gelangt. Rund 10.000 Tonnen Quecksilber befänden sich in der Umwelt bereits im Umlauf."