Leipzig,
25.08.2017
""In der Stratosphäre können diese Partikel dann ähnlich der Asche von Vulkanausbrüchen lange unterwegs sein und mit den Höhenwinden große Entfernungen über die Kontinente hinweg überwinden", erklärt Holger Baars vom Leibniz-Institut für Troposphärenforschung in Leipzig. Das Institut hatte den Staub mittels Lichtradar nachgewiesen. "