TROPOS in den Medien

DW: Coronavirus: ¿cuál es el riesgo de contagio al aire libre?

Köln, 05.03.2021

"Birgit Wehner, investigadora de aerosoles del Instituto Leibniz para el Estudio de la Troposfera, afirma que las gotas que se exhalan se secan más rápido en el exterior y, por tanto, también se diluyen más rápidamente. La Sociedad para la Investigación de Aerosoles advierte empero que en medio de grandes aglomeraciones con distancias reducidas, no se puede descartar el contagio, incluso al aire libre."

MDR.de: Saharastaub – die nächste Wolke ist schon unterwegs

Leipzig, 03.03.2021

"Zum Vergleich: Partikel aus Industrie und Verkehr sind eher kleiner, erklärt Dr. Ulla Wandinger, die am Institut für Troposphärenforschung in Leipzig arbeitet, nämlich zwischen 0,05 bis 0,5 Mikrometer, also zehn- bis hundertmal kleiner."

LVZ: Das Leben steht still – die Leipziger Forschung läuft auf Hochtouren

Leipzig, 03.03.2021

"Zu den internationalen Experten der Aerosol-Forschung zählen die Frauen und Männer des Leibniz-Instituts für roposphärenforschung im Leipziger Wissenschaftspark. Ein Team um Alfred Wiedensohler und Ajit Ahlawat kann mittlerweile sogar genau sagen, in welcher Raumluft sich das Virus am wohlsten fühlt – und wo nicht" (LVZ+, 03.03.21 & LVZ-Printausgabe, 04.03.21, S.16

Der Teckbote: Maßnahmen gegen Übertragung durch Aerosole

Kirchheim unter Teck, 26.02.2021

"239 Wissenschaftler aus 32 Ländern und zahlreichen Disziplinen forderten bereits im vergangenen Sommer die Weltgesundheitsorganisation WHO in einem offenen Brief auf, die Ansteckungsgefahr mit dem Coronavirus über die Luft ernst zu nehmen und ihre Empfehlungen entsprechend anzupassen. Einer dieser Unterstützer des Appells ist Professor Hartmut Herrmann, Leiter der Abteilung Chemie der Atmosphäre (ACD) am Leibniz-Institut für Troposphärenforschung."