TROPOS in den Medien

LVZ: Rauchfahne zog von Kanada bis nach Leipzig

Leipzig, 26.04.2018

"Experten des hiesigen Leibniz-Institutes für Troposphärenforschung (Tropos), das im Wissenschaftspark an der Permoserstraße seinen Sitz hat, stellten jetzt auf einer internationalen Konferenz ihre Untersuchungsergebnisse zur Drift der Rußpartikel über den Atlantik vor." (LVZ, 26.04.2018, Seite 15, Printausgabe + Online)

Stuttgarter Zeitung: Das ist die Feinstaub-Bilanz der Saison 2017/2018

Stuttgart, 24.04.2018

"Zwar sind die von den Sensoren gemessenen absoluten Feinstaubwerte mit Vorsicht zu genießen, wie eine am Leipziger Institut für Troposphärenforschung durchgeführte Vergleichsmessung der OK-Lab-Sensoren mit einem Referenzgerät ergab. Größere Ausschläge der Feinstaubbelastung bilden die Geräte aber weitgehend zuverlässig ab, wie der Abgleich mit den LUBW-Messgeräten am Neckartor und am Arnulf-Klett-Platz ergibt."

LVZ: Verein will Wissenschaftsregion stärken

Leipzig, 24.04.2018

"Den Vorstand komplettieren Claudia Kostka, die hauptberuflich am Leibniz-Institut für Troposphärenforschung als Verwaltungschefin arbeitet, sowie Oliver Grimm, Kanzler der Hochschule für Musik und Theater. ... Der Vorstand des Leipzig Science Network: Daniel Mayer (Biomasseforschungszentrum) (l.), Claudia Kostka (Tropos-Institut) und Oliver Grimm (Musikhochschule)." (LVZ, 24.04.18, Printausgabe)

FAZ: Der Planet steht, das System wankt

Wien, 18.04.2018

„… Denselben Eindruck, eines rekordverdächtigen Wandels nämlich, vermittelten in der vergangenen Woche Atmosphärenforscher auf der EGU-Jahrestagung der Geowissenschaften in Wien, wo eine Gruppe des Leipziger Leibniz-Instituts für Troposphärenforschung die Folgen der verheerenden Waldbrandsaison 2017 für die oberen Luftschichten vorstellte. ..." (FAZ; 18.04.2018, S. N1, Print-Ausgabe)

Wetteronline.de: Rauch dämpft Sonnenstrahlung - Feuer sorgen für Rekord-Trübung

Wien, 16.04.2018

"Forscher vom Leibniz-Institut für Troposphärenforschung haben herausgefunden, dass der Rauch von Waldbränden weitreichende Folgen haben kann. Im Extremfall dämpft dieser die Sonneneinstrahlung in der oberen Atmosphäre nämlich mehr als zum Beispiel große Vulkanausbrüche wie der des Pinatubo im Jahr 1991."