TROPOS in den Medien

Berliner Morgenpost: Dicke Luft an den Anlegestellen

Leipzig, 26.07.2014

Bis zu 214.0000 Feinstaubpartikel pro Kubikmeter Luft haben die Umweltschützer auf der Museumsinsel gemessen. 3.500 bis 16.000 Partikel sind laut Leibniz-Institut für Troposphärenforschung an städtischen Standorten normal.

Nordbayerischer Kurier: Feinstaub bremst Erderwärmung

Leipzig, 24.07.2014

"Der Bayreuther Professor Andreas Held erforscht im Fichtelgebirge, wie sich feinste Teilchen auf die Luftqualität auswirken."

Bericht über die Messkampagne F-BEACh am Waldstein. Am Feldexperiment im Fichtelgebirge waren Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universitäten Bayreuth und Mainz, des Leipziger Leibniz-Instituts für Troposphärenforschung sowie des Karlsruher Instituts für Technologie – Institut für Atmosphärische Umweltforschung Garmisch-Partenkirchen beteiligt. Das Experiment ist eine Initiative des Arbeitskreises Atmosphärische Chemie (AKAC) der Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh).
siehe auch http://idw-online.de/de/news596405

springerprofessional.de: Dicke Luft um Diesel-Abgase

Leipzig, 22.07.2014

Dass die Umstellung auf "Grün" bereits zu einer signifikanten Minderung von gesundheitsgefährdenden Ruß und der Anzahl ultrafeiner Partikel in der Luft führt, sagt hingegen das Leibniz-Institut für Troposphärenforschung (Tropos) in Leipzig.

LVZ: Tropos-Forscher spitze

Leipzig, 17.07.2014

Unter den vom Medienkonzern Thomson Reuters jetzt gelisteten weltweit einflussreichsten Wissenschaftlern ist Professor Alfred Wiedensohler vom Leipziger Tropos-Institut.
(LVZ, 17.07.14, Printausgabe)