"Schwerpunkt der Leipziger Uni-Forscher wird also der Luftraum über dem Forschungsschiff sein, den sie gemeinsam mit Kollegen vom Leibniz-Institut für Troposphärenforschung ebenfalls aus Leipzig mit den Flugzeugen aber auch einem Fesselballon untersuchen werden."
""Es kommt wirklich selten vor, dass so große Mengen Saharastaubs nach dem Passieren des Atlantischen Ozeans unsere Region erreichen. Meistens wird der Staub direkt über das Mittelmeer herantransportiert", erklärt Patric Seifert vom Leibniz-Institut für Troposphärenforschung."
"„Man muss abwarten, was die Gesamtheit der CMIP6-Modelle und weitere Veröffentlichungen dazu ergeben“, sagt Ina Tegen vom Leibniz-Institut für Troposphärenforschung" (Süddeutsche Zeitung, 19. Februar 2020, S.14, Wissen)